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Türschloß ölen

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Eins vorweg: Ein schwergängiges Türschloß sollten Sie mit herkömmlichen Öl niemals „ölen“. Die meisten Öle (mit Ausnahme von Waffenölen) verharzen nach einiger Zeit. Ergebnis: Das Öl verklebt den Schließzylinder. Dauerhaft hilft dann nur noch ein teurer Austausch.

Bewährt hat sich hingegen vor allem Silikonspray. Silikonspray gibt es für wenige Euro zu kaufen. Die meisten Dosen haben einen kleinen Sprühschlauch, mit dem sich das Silikon einfach in das Türschloß sprühen lässt. Nach ein bis zwei Sprühstößen ist das (Sicherheits-)-Schloß wieder für lange Zeit leichtgängig.
Alternativ lässt sich Graphitpulver nutzen. Die Handhabung ist allerdings ein wenig umständlicher, da beim Hineinblasen des grauen Pulvers nicht genau erkennbar ist wie viel Graphit in das Schloß geblasen wurde. Zudem kann überschüssiges Pulver am Schlüssel an Textilien (Handtasche) Flecken hinterlassen.

Wichtig: Wenn zuvor Silikonspray benutzt wurde, was bei neueren Schließzylindern sogut wie immer der Fall ist, sollte Graphit nicht mehr verwendet werden. Denn selbst wenn die Stifte immer Inneren des Zylinders mittlerweile trocken sind, kann sich in den Gehäusebohrungen (dort wo die Federn sind) noch Spray befinden. Graphit und Spray zusammen kann zu Verklumpungen führen. Man sollte also zuvor wissen, was genutzt wurde. Auch die Zylinderhersteller geben Anweisung, was genutzt werden soll.


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